Das Ergebnis einer schwierigen dritten Verhandlungsrunde für die Länder steht: Mit insgesamt 5,8% mehr Entgelt und einem Sockelbetrag von 100 Euro konnten wir spürbare Verbesserungen durchsetzen. Dieser Abschluss ist das direkte Resultat der Streikbereitschaft auch an den Berliner Hochschulen. Eins ist klar: Um mehr rauszuholen, müssen wir noch mehr und aktiver werden! Das gilt umso mehr, wenn wir auch mal über andere Themen als „nur“ Geld verhandeln wollen (Arbeitszeiten verringern, mehr Urlaubstage oder bessere Altersvorsorge z.B.).
Die Kernergebnisse
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Mehr Gehalt: Steigerung um insgesamt 5,8% in drei Stufen (2,8%, 2,0% und 1,0%) zwischen April 2026 und Januar 2028.
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Soziale Komponente: Die Mindesterhöhung von 100 Euro stützt gezielt Kolleg:innen in unteren Entgeltgruppen.
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Nachwuchs im Blick: Azubis und Dual Studierende erhalten monatlich schrittweise 150 Euro mehr.
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Berliner TV Stud: Während die Arbeitgeber bundesweit einen TV Stud erneut blockiert haben, bleibt unser Berliner Modell ein Vorbild, das wir durch unsere gewerkschaftliche Stärke weiter verteidigen!
Wir sind die Kraft im Betrieb
Gute Forschung und Lehre brauchen faire Bedingungen, die nicht am Verhandlungstisch geschenkt, sondern im Betrieb erkämpft werden. Macht mit bei der Mitgliederbefragung (Infos folgen), vernetzt euch in unserer Betriebsgruppe und lasst uns gemeinsam für die Zukunft unserer Uni einstehen. 💪
Alle Details und Tabellen findet ihr hier:
🔗 Zusammen geht mehr: Das Verhandlungsergebnis im Detail
